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Serie interne Schulungen - Die lernende Organisation - von \"erzähl mir was\" zur Umsetzung wirksamer interner Schulungen

Mit externen Schulungen sieht es - überspitzt dargestellt - häufig so aus: Ein oder zwei prädestinierte Mitarbeiter dürfen zu externen Fortbildungen gehen und der Rest geht nie. Diese Mitarbeiter müssen halt intern geschult werden. Dieses E-Book zum Thema \"Interne Schulungen - so erreichen Sie Ihre Mitarbeiter und setzen Schulungsziele erfolgreich um\" besteht aus folgenden acht Teilen:
- Teil 1: Die lernende Organisation - von „erzähl mir was“ zur Umsetzung wirksamer interner Schulungen
- Teil 2: Das müssen Ihre Mitarbeiter zum Thema ISO 9001 verstehen und umsetzen
- Teil 3: Das müssen Ihre Mitarbeiter zum Thema ISO 14001 verstehen und umsetzen
- Teil 4: Das müssen Ihre Mitarbeiter zum Thema OHSAS 18001 verstehen und umsetzen
- Teil 5: „Auf nach oben!“ So akzeptieren und unterstützen Ihre Mitarbeiter die internen Managementsystem-Audits
- Teil 6: Operative Qualitätssicherung - in diesen Bereichen sind Ihre Mitarbeiter gefordert
- Teil 7: Kurzschulung Messen und Prüfen - so erstellen Sie einen praktikablen Prüfplan
- Teil 8: Umsetzung von Qualitätszirkeln oder so implementieren Sie Ihre KVP Sitzungen zielführend

Inhalt Teil 1 - Die lernende Organisation - von „erzähl mir was“ zur Umsetzung wirksamer interner Schulungen:
Mit externen Schulungen sieht es - überspitzt dargestellt - häufig so aus: Ein oder zwei prädestinierte Mitarbeiter dürfen zu externen Fortbildungen gehen und der Rest geht nie.

Diese Mitarbeiter müssen halt intern geschult werden. Oft wird die Teilnahme an diesen internen Veranstaltungen „zweiter Klasse“ von den Mitarbeitern sogar als „Strafe“ empfunden. Gegebenenfalls kann dies daran liegen, dass diese Veranstaltungen nicht den Bedürfnissen der Mitarbeiter entsprechen. Das Ergebnis: Inhalte müssen mehrfach geschult werden, weil diese von den Mitarbeitern einfach nicht im Sinne der Organisation umgesetzt wurden. Haben die Mitarbeiter nicht zugehört? Waren die Widerstände zu groß? War die Zeit zu knapp? Waren die Inhalte zu umfangreich? Der nachfolgende Bericht gibt Ihnen Antworten auf diese Fragen. Mit diesen Hinweisen bereiten Sie Ihre Schulungen so vor, dass Sie mehr Mitarbeiter erreichen und Ihre Schulungsziele besser umsetzen. Ihre Mitarbeiter müssen so nicht weiterhin frustrierende Wiederholungen in Kauf nehmen und können die Zeit sparen, die im Wiederholungsfall sinnlos der Wirkungslosigkeit zum Opfer fällt.

Inhalt Teil 2 - Das müssen Ihre Mitarbeiter zum Thema ISO 9001 verstehen und umsetzen:
Unlängst ehrte die Financial Times Deutschland die Managementsystemnorm ISO 9001 anlässlich ihres 20. Geburtstags als „die Urkunde der Globalisierung”. Keine andere Norm für Managementsysteme der „Internationalen Organisation für Normung (ISO)” ist weltweit so bekannt, wie die ISO 9001.

Inzwischen führen eine Million Unternehmen und Organisationen in 175 Ländern das Zertifikat nach ISO 9001, davon über 47.000 in Deutschland. Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten! Auf eine Frage zur Veränderung der Qualitätskultur durch die ISO 9001, die das CQI (Chartered Quality Institute) in London in einer Umfrage 2010 stellte, bejahten gerade einmal 66 Prozent die Antwortoption „Qualität ist jetzt im Fokus der Organisation“. Dagegen fanden 72 Prozent die Antwort richtig, „ISO 9001 erfordert unnötige Bürokratie“. Dies lässt darauf schließen, dass die Interpretation und inhaltliche Diskussion der ISO 9001 keinesfalls abgeschlossen ist. Nachfolgend finden Sie Anregungen für eine konstruktive Diskussion und Schulung Ihrer Mitarbeiter.

Inhalt Teil 3 - Das müssen Ihre Mitarbeiter zum Thema ISO 14001 verstehen und umsetzen:
www.banking-on-green.de - so nennt sich eine umfangreiche Webseite auf der sich die Deutsche Bank alleine dem Thema Umweltwidmet. Die Deutsche Bank bekennt sich darin als weltweit tätiges Finanzunternehmen zu ihrer Verpflichtung, ihren Beitrag zum Umwelt-und Klimaschutz zu leisten. Unter „geprüftes Handeln“ verweist die Deutsche Bank auf die bestehende Zertifizierung der Organisation nachISO 14001. In dieser weltweit anerkannten Norm sind Anforderungen an Umweltmanagementsysteme in mehreren einzelnen Normenfestgelegt.

Sie dient Organisationen aus Industrie oder Dienstleistung als Leitfaden zum Aufbau eines Umweltmanagements, zurEntwicklung einer Umweltpolitik und zur kontinuierlichen und nachhaltigen Verbesserung der Umweltleistung. Der durch aktuelle Klima-und Katastrophenereignisse initiierte Ruck in Richtung Umweltschutz wird den Status dieser Norm weiterhin untermauern. Verschaffen Sie sich nachfolgend einen Überblick über die ISO 14000er Reihe.

Inhalt Teil 4 - Das müssen Ihre Mitarbeiter zum Thema OHSAS 18001 verstehen und umsetzen:
Ein Staplerfahrer demolierte durch zu schnelles Fahren ein Hochregal. Ein Mitarbeiter, der daneben eine Lieferung kommissionierte, konnte sich durch einen beherzten Sprung aus der Gefahrenzone retten, um nicht von zwei herabfallenden Fässern verletzt zu werden. Eine Woche vorher hatte das gleiche Versandteam im Arbeitssicherheitsaudit angemerkt: In unserem Unternehmen passieren doch nur ganz wenige Arbeitsunfälle. Was wollen wir da noch verbessern? Schwere Unfälle sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs. „Das hätte in´s Auge gehen können, Glück gehabt“. So werden Tag für Tag tausende von Beinahe-Unfällen kommentiert - und wieder vergessen. Wenn dann doch mal einer „Pech“ hatte und verletzt wurde, haben alle gewusst, „dass das mal so kommen musste“. Damit es eben nicht so kommt, sollten Sie Ihren Mitarbeitern das Thema Arbeitsschutzmanagement nach OHSAS 18001 näher bringen.

Inhalt

Teil 5 - „Auf nach oben!“ So akzeptieren und unterstützen Ihre Mitarbeiter die internen Managementsystem-Audits:

Richtig eingesetzt ist das interne Audit ein zentrales Instrument zur ständigen Verbesserung einer Organisation. So steht es in den Lehrbüchern. Leider sind häufig Details in der Umsetzung dafür verantwortlich, dass das interne Audit dies nicht leistet, wie die folgende Situationsbeschreibung zeigt: Während eines internen Audits führt der Auditor ein Gespräch mit dem Leiter des Vertriebsinnendienstes. Eine lebhaft geführte Diskussion schließt der Auditor mit dem Resümee ab, dass nun alle Checklistenfragen abgearbeitet wären und er zur nächsten Abteilung müsse. Auf die Frage seines Chefs, wie es denn gelaufen sei, antwortet der Innendienstleiter, dass aus seiner Sicht alles o.k. wäre. Im Abschlussgespräch jedoch unterbreitet der Auditor dem Innendienstleiter vor versammelter Mannschaft eine Abweichung. Was meinen Sie, wie sich dies auf die Akzeptanz des Instrumentes Audit im Vertriebsinnendienst auswirken wird? Oft sind es leider die kleinen Fettnäpfchen, die über den Erfolg oder Misserfolg entscheiden und deshalb zu schulen sind.

Inhalt Teil 6 - Operative Qualitätssicherung - in diesen Bereichen sind Ihre Mitarbeiter gefordert:
Die Münchner Abendzeitung berichtete am 21.09.2011

mit „Qualitätsprüfung auf dem Oktoberfest, welche ist die beste Wurst?“ über eine Skurrilität des Münchner Volksfests. Der Artikel beschreibt die so genannte „Wurstprobe“, eine der seltsamen, jedoch seit 1953 zugehörigen Traditionen des Oktoberfests. Originalton von Georg Schlagbauer, Chef der Metzgerinnung: „Es knackt nicht“. Auch nach längerem Kauen: „Es knackt nicht“. Das zufriedene Prüfergebnis fasste er wie folgt zusammen: „Das ist ja auch keine Wiener, das Schweinswürschtl darf nicht knacken“. Mehr als 20 Testesser kommen jährlich am Oktoberfest zusammen und bewerten die Qualität de rSchweinswürste anhand von definierten Qualitätskriterien. Das Dokument, welches z.B. die „Knackprüfung“ festlegt, könnte mit Prüfplan bezeichnet werden. Wie Sie einen solchen Prüfplan erstellen sollten, lesen Sie im Folgenden

Inhalt Teil 7 - Kurzschulung Messen und Prüfen - so erstellen Sie einen praktikablen Prüfplan:
„Wer misst, misst Mist.“ Diesen Spruch kennt wohl jeder Qualitätssicherer. Damit wird die Relativität von ermittelten Messergebnissen beschrieben und die Qualität gewisser Messergebnisse wird auf den Punkt gebracht. Nicht selten sind Messergebnisse unbrauchbar, nicht nachvollziehbar oder ganz einfach unglaubwürdig. Nach DIN EN ISO 9000 ist der Begriff der Qualitätssicherung definiert, als „das Schaffen von Vertrauen in die Erfüllung von Qualitätsanforderungen“.

Die Grundlage hierzu sind relevante, nachvollziehbare und reproduzierbare Messergebnisse. Oder vertrauen Sie den Messergebnissen einer Radarkontrolle ohne deren Zustandekommen erst mal zu hinterfragen? Im nachfolgenden Text finden Sie wichtige, im Rahmen der Überwachung und Messung von Produkten oder Prozessen zubeachtende, Kriterien.

Inhalt Teil 8 - Umsetzung von Qualitätszirkeln oder so implementieren Sie Ihre KVP Sitzungen zielführend:
„So, ist euer Kaffeekränzchen nun beendet ?“ Mit dieser Frage begrüßte eine Führungskraft die Teilnehmer eines Qualitätszirkels, die nach intensiver und erfolgreicher Teamarbeit gut gelaunt den Besprechungsraum verließen. Die durch das mittlere Management häufig fehlende Unterstützung, bis hin zu massiven Widerständen gegenüber der Tätigkeit von Qualitätszirkeln, weist regelmäßig auf massive Ängste der Führungskräfte vor Macht- und Kontrollverlust hin. In solchen Fällen muss unverzüglich gehandelt werden, denn diese Führungskräfte sind eine stetig sprudelnde Quelle der Mitarbeiterdemotivierung. Vermieden werden können diese Konflikte nur, wenn diese Personengruppe auf die Qualitätszirkel vorbereitet und in die Einführungsphase eingebunden wird. Damit Sie bei der Einführung und Moderation von Qualitätszirkeln ähnlich wichtige Aspekte direkt berücksichtigen, finden Sie im Folgenden weitere Hinweise... HINWEIS: Dies ist nur ein kurzer Anriss aus dem realen E-Book, welches Sie direkt nach dem Download lesen können.





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