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Energiemanagement, ob nach der bisherigen DIN EN 16001 bzw. der neuen ISO 50001 - diese Kriterien sollten Sie berücksichtigen.

Wird der Mensch nicht freiwillig aktiv, muss die Politik diesen halt durch das Setzen von \"Anreizen\" dazu bringen ein opportunes Verhalten an den Tag zu legen. Solches passiert aktuell im Rahmen der Aktivitäten zur Reduzierung der Emission von Treibhausgasen. Auslöser war die in 2006 verabschiedete Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen (2006/32/EG) der Europäischen Union, die für alle EU-Staaten bis 2016 das Ziel von 9 Prozent Endenergieeinsparungen zum Vergleichszeitraum 2001 bis 2005 vorgibt. Der Zugzwang durch Vertragsverletzungsverfahren hat die Bundesregierung am 04. November 2010 dazu bewogen, ein Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen in nationales Recht umzusetzen. Laut § 3 Energieeinsparziele, Absatz 1 sollen \"Anreize und institutionelle, finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen\" geschaffen werden, um die Energieeffizienz zu steigern. Höchst wahrscheinlich sind z.B. Energie- und Stromsteuerermäßigungen (Ökosteuer) bei der Umsetzung entsprechender Maßnahmen. Was auch immer die Motivation darstellt, die europäische DIN EN 16001 oder die internationale Nachfolgerin ISO 50001 können Ihnen beim systematischen Umgang mit dem Thema Energieeffizienz wertvolle Anleitungen bieten. HINWEIS: Dies ist nur ein kurzer Anriss aus dem realen E-Book, welches Sie direkt nach dem Download lesen können.


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