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Das Bundes-Immissionsschutzgesetz und was es für Sie als Betreiber bedeutet

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) ist ein deutsches Bundesgesetz. Ansatzpunkte des Gesetzes sind alle Formen der Umwelteinwirkungen, die als „Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge“ definiert werden. Das Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz ist ein komplexes Verfahren, da sämtliche Umweltauswirkungen einer Anlage berücksichtigt werden müssen. Der Betreiber einer genehmigungsbedürftigen Anlage nach dem BImSchG ist nicht auf Dauer vor neuen Anforderungen an die immissionsschutzrechtliche Sicherheit geschützt. Gemäß § 17 Abs. 1 BImSchG können auch nach der Genehmigung Anordnungen getroffen werden, um die Betreiberpflichten des § 5 BImSchG (Grundpflichten) durchzusetzen. Dies betrifft insbesondere die Pflicht, schädliche Umwelteinwirkungen und sonstige Gefahren und Belästigungen bestmöglich abzuwehren und somit die Pflicht, schädlichen Umwelteinwirkungen und sonstigen Gefahren und Belästigungen vorzubeugen (Vorsorgepflicht). Die Vorbeugepflicht ist dabei sehr technologiebezogen und muss dem jeweiligen Stand der Technik entsprechen, welcher sich mit dem technischen Fortschritt jedoch ständig verändert bzw. verbessert. Dieses E-Book stellt Ihnen das Bundes-Immissionsschutzgesetz sowie dessen Anforderungen kurz vor und zeigt, welche Auswirkungen sich aus dem BImSchG ergeben.

HINWEIS: Dies ist nur ein kurzer Anriss aus dem realen E-Book, welches Sie direkt nach dem Download lesen können.



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