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Sie erwarten fähige Prozesse und Ressourcen? Dann sollten Sie diese Kriterien der \"Prozessfitness\" berücksichtigen.

\"Bei nicht fähigen Prozessen sind geeignete qualitätsabsichernde Prüfungen bezüglich der spezifizierten Merkmale durchzuführen, die sicherstellen, dass unsere Produktion nicht durch fehlerhafte Teile gestört wird.\" So lautet die Forderung einer Qualitätssicherungsvereinbarung eines Kunden der metallverarbeitenden Industrie an seinen Lieferanten. Diese Forderung ist sicherlich nachvollziehbar. In der Regel bedeutet dies für den Lieferanten 100-prozentige Prüfungen mit kontinuierlicher Prozessregelung. Eigentlich ist dies Verschwendung, denn eine statistische Prozessregelung mit Stichprobenprüfung wäre in diesem Fall ggf. der wirtschaftlichere Weg. Dazu müsste dem Kunden jedoch die Prozessfähigkeit und -beherrschung durch den Lieferanten nachgewiesen werden. Wie dies funktioniert und welche Hintergründe hier zu beachten sind, finden Sie nachfolgend dargestellt, ganz im Sinne einer bestmöglichen Prozessfitness... HINWEIS: Dies ist nur ein kurzer Anriss aus dem realen E-Book, welches Sie direkt nach dem Download lesen können.


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