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So nutzen Sie die Wertstromanalyse und optimieren mit dieser Ihren Ressourceneinsatz.

Gibt es eine optimale Wertschöpfungstiefe? Häufig wird die Situation in der Automobilindustrie als Vorbild dargestellt, um in den Organisationen Handlungsdruck zu generieren. Die entsprechende Argumentation ist schnell zurechtgelegt: Unsere aktuelle Wertschöpfungstiefe muss einfach zu hoch sein, wenn es die deutschen Automobilbauer auch mit einem Anteil von lediglich 20 Prozent eigener Wertschöpfung schaffen. Diese geringe Quote scheint sich als ideales Maß für die Effizienz einer Organisation etabliert zu haben. Was in diesem Fall aus dem Fokus geriet ist die Frage, ob das Outsourcing an die Zulieferer wirklich mehr Gewinn bringt, oder ob die Wertschöpfung im eigenen Hause ggf. doch betriebswirtschaftlich vorteilhafter ist. Grundlage dieser Aussage ist die Kenntnis und Bewertung des Ist-Zustandes mit dem Werkzeug der Wertstromanalyse. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie dies bewerkstelligen können... HINWEIS: Dies ist nur ein kurzer Anriss aus dem realen E-Book, welches Sie direkt nach dem Download lesen können.


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