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Zwischen \"Mut zum Risiko\" und \"kaputtkalibrieren\" - so etablieren Sie ein sinnvollen Kalibrierprozess in Ihrem Unternehmen

Falls Sie Ihrer Bürgerpflicht als Wehrpflichtiger oder Zeitsoldat nachkommen konnten, erinnern Sie sich gegebenenfalls noch an den Begriff des \"Kaputtwartens bzw. -pflegens\". Falls nicht, können Sie nachfolgende Begriffsbedeutung in einem nicht ganz ernst gemeinten Bundeswehr-Lexikon nachlesen: \"Auf Grund der chronischen Beschäftigungslosigkeit innerhalb der technischen Truppe kommt es immerwieder vor, dass auch technisch einwandfreie Fahrzeuge und Geräte ständig auseinandergenommen und wieder zusammengebaut werden, bis sie irgendwann tatsächlich kaputt sind.\" Diese Auswüchse begrenzen sich jedoch nicht ausschließlich auf das Militär. Gerade im Bereich der Prüfmittel passiert ähnliches. Manche Prüfmittel werden tatsächlich \"kaputt kalibriert\", d.h. sie werden häufiger kalibriert als für Prüfungen genutzt. Wie Sie dies vermeiden, lesen Sie in diesem Praxisbericht... HINWEIS: Dies ist nur ein kurzer Anriss aus dem realen E-Book, welches Sie direkt nach dem Download lesen können.


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