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BERATUNG
VOREST AG
VOREST AG

Alle Änderungen der ISO Revision 9001:2008 und wie diese Ihr Unternehmen beeinflussen


DIE ISO 9001 - DAS ERFOLGSMODELL - HAT SICH ZUM WELTWEIT AKZEPTIERTEN STANDARD ENTWICKELT. EINE MILLIONEN UNTERNEHMEN SIND INZWISCHEN ISO-FIZIERT.

Mittlerweile führen weltweit knapp eine Million Unternehmen und Organisationen in 160 Ländern das Zertifikat nach ISO 9001, davon ca. 50.000 in Deutschland. China steht mit mehr als 162.000 Zertifikaten an der Spitze. Auch in Europa hat sich seit 2002 die Zahl der Zertifikate verfünffacht. Eindrucksvolle Zahlen, die vor über 20 Jahren, mit der Veröffentlichung der ersten ISO 9001:1987 nicht vorhersehbar waren. Nun, ein Jahr nach dem 20sten Geburtstag der ISO 9001 steht die dritte Revision kurz vor der Veröffentlichung. Doch vor der sachlichen Darstellung nüchterner Kriterien finden Sie auf dieser Seite eine kurze Reminiszenz an die ISO 9001.

DER ERFOLG HAT IN DIESEM FALL EINEN VATER - DIE WELT - IN FORM DER ISO


ISO
9001 - Zertifikate WeltweitDie ISO führt selbst keine Zertifizierungen durch bzw. stellt keine Zertifikate aus. Sie erarbeitet im Rahmen eines internationalen Zusammenwirkens (neben Anderen) auch solche Regelwerke mit Anforderungen, welche die Basis für eine Zertifizierung von Managementsystemen bilden. Die Umsetzung der Regelwerke ist in den meisten Fällen, wie im Falle der ISO 9001, nicht gesetzlich reglementiert. Insofern erfolgt die Anwendung der ISO 9001 freiwillig.

DER BOOM BEGANN MIT DER REVISION 9001:2000

Wie die Grafik der ISO hier anschaulich zeigt, setzte der eigentliche Boom mit der Publikation der ISO 9001:2000 ein. Bei Betrachtung des Zeitraums von Dez. 2003 bis Dez. 2006 (=Zeitraum nach der Parallelexistenz der Revisionen 1994 und 2000) stieg die Zahl der Zertifikate im Schnitt um 100 TSD pro Jahr. Im Zeitraum 1987 bis Dez. 2002 betrug der Jahresdurchschnitt gerade mal 30 TSD Zertifikate.

DIE ISO 9001 WURDE UNIVERSELL ANWENDBAR

ISO
9001 - Zertifikate LändervergleichAktuell, so lässt das DIN verlauten, wird auch der Dienstleistungssektor mehr und mehr in den Qualitätsmanagementprozess und die Anwendung der ISO 9001 einbezogen.
In diesem Bereich überproportional vertreten sind lt. DQS der Handel, Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, Kindertagesstätten, Bildungsunternehmen und aktuell auch die öffentliche Verwaltung, Städte und Gemeinden.
Der Grund lag darin, dass sich Dienstleistungsorganisationen mit der „elementorientierten“ Fassung von 1994 (mit ihrem speziellen Leitfaden für Dienstleistung) nur schwer zurechtfinden konnten.

WAS KOMMT - WAS BLEIBT?

Die gute Nachricht vorweg: Das Grundgerüst der ISO 9001 bleibt unverändert erhalten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diese Revision keine Auswirkungen haben wird. Welche Auswirkungen die Revision auf Sie und Ihr Unternehmen haben wird finden Sie im Folgenden.

DIE NEUE ISO 9001 WIRD GERAFE "HEIß SERVIERT" - DOCH WO GENAU STEHT DIESE EIGENTLICH IM PROZESS DER ÜBERARBEITUNG VON ISO-NORMEN?

„Die Suppe wird nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird“. Dies gilt auch im Normungsprozess und ganz speziell für die Überarbeitung von ISO-Systemnormen. Der schlimmste Fall wäre: Eine Norm wird überarbeitet und niemand bekommt dies mit, wie im Fernmeldesektor, wo noch der Aufschrei wegen dem ab Januar 2009 geltenden Verbot der Telefonstandards CT1+ oder CT2 nachhallt. Durch den mehrstufigen Prozess der Überarbeitung einer ISO-Norm ist die Wahrscheinlichkeit, dass die interessierten Kreise Normänderungen nicht bemerken gleich Null. Lesen Sie im Folgenden, in welchem Entwicklungsstadium sich die Normen der ISO 9000er-Reihe befinden und ob/wie Sie noch Einfluss nehmen können.

DAS ISO-NORMENWESEN - ODER DIESE KÖCHE ARBEITEN HIER MIT


ISO -
Stufen NormentwicklungZur Vermeidung von Doppelarbeit haben ISO und CEN in der Wiener Vereinbarung sowie IEC und CENELEC im Dresdner Abkommen die Zusammenarbeit bei der Erstellung von Normen festgelegt, mit dem Ziel, dass die Normungsarbeit jeweils an nur einer Stelle geleistet wird und dass aus den Ergebnissen identische internationale und europäische Normen werden (sog. paralleles Abstimmungsverfahren). Aus diesem Grund ist das europäische Komitee hier nur formal relevant, da die nationalen Gremien Teilnehmer an die ISO entsenden und deren Normungsergebnisse automatisch den Status einer europäischen Norm erhalten und von den CEN-Mitgliedsstaaten übernommen werden müssen.

PROZESS DER (ÜB-)ERARBEITUNG VON ISO-NORMEN

Das Grundprinzip der Normung lautet: Normen werden nicht „von oben“ verordnet. Ganz im Gegenteil: Sie werden von denjenigen entwickelt, die Normen benötigen, also von der Wirtschaft, den Verbrauchern, den öffentlichen Verwaltungsstellen oder der Wissenschaft. Vertreter dieser Gruppen investieren zum Wohl der Gemeinschaft ein hohes Maß an Zeit und Knowhow, um Normen einzuführen. Internationale Normungsarbeit beginnt (wie die Tabelle Normentwicklung zeigt) mit einem Normungsvorschlag, der von einem Mitglied der ISO bzw. des IEC eingebracht werden darf. Stimmt die einfache Mehrheit der auf dem betreffenden Sachgebiet aktiven nationalen Normungsorganisationen dem Vorschlag zu und besteht Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit, wird er in das Arbeitsprogramm eines bestehenden, fachlich zuständigen TC (Technical Commitee) oder SC (Sub Commitee) aufgenommen oder es wird ein neues TC gegründet. Hat sich die zuständige Arbeitsgruppe (WG = Working Group) des TC/SC auf einen Komitee-Entwurf (CD) geeinigt, nehmen die zuständigen nationalen Normungsgremien dazu innerhalb von drei Monaten schriftlich Stellung. Im Konsensfall wird ein Norm-Entwurf für fünf Monate öffentlich zur Diskussion gestellt (DIS).

WO STEHT DIE ISO 9001 NUN KONKRET IM PROZESS?

Ebenen und Gremien der Normungsarbeit Die Einspruchsfrist für die ISO/DIS 9001:2007, die heutige ISO 9001:2008, ist am 30.11.2007 abgelaufen. Auf Basis der Stellungnahmen erstellt die zuständige WG zur Zeit den Internationalen Schluss-Entwurf (FDIS) der ISO 9001. Der Schluss-Entwurf kann nun nur noch angenommen oder begründet abgelehnt werden (Annahme nur mit 2/3-Zustimmung und nicht mehr als 1/4 Negativ-Stimmen). Falls der FDIS wesentlich vom Inhalt des DIS abweicht, wird ggf. ein (zweiter) DIS veröffentlicht, zu dem erneut eine öffentliche Umfrage durchgeführt wird. Dies würde die Veröffentlichung der Norm nochmals hinauszögern. Dies war aber nicht der Fall, weshalb wir heute die Revision ISO 9001:2008 in Händen halten.

THEMENWISSEN ISO REVISION 9001:2008

In der Welt der Normen um die ISO 9001:2008 gibt es viele Kürzel und Abkürzung in der folgenden Infobox, werden diese Abkürzungen für Sie erklärt.

ISO -
Normbezeichnungen

REVISION ISO 9001:2008 - DIES HAT SICH KONKRET ZUR ISO 9001:2000 GEÄNDERT UND MIT DIESEN AUSWIRKUNGEN MÜSSEN SIE RECHNEN.

Was bezweckt die ISO mit dem Update der Norm? Jetzt könnte die Antwort „salomonisch“ lauten: „Damit Normen nicht schön langsam veralten, müssen sie von dem zuständigen Technischen Komitee in regelmäßigen Abständen durchgesehen und ggf. überarbeitet werden. So natürlich auch die ISO 9001“. Sachlich richtig, doch jede Überarbeitung einer Norm folgt auch konkreten Zielen. Nach der letzten gründlichen Überarbeitung stand für diese Revision im Prinzip die Korrektur der erkannten Schwachstellen an. Deshalb wurde die Struktur der ISO 9001:2000 „nicht angefasst“. Welche „Baustellen“ in Arbeit sind, erfahren Sie auf den folgenden drei Seiten.

VIELE MAßNAHMEN HELFEN BEIM KAMPF GEGEN DIE PAPIERTIGER

Ein wesentlicher Kritikpunkt der aktuellen Revision ist der, dass ein Qualitätsmanagementsystem, welches der Norm genüge tut, häufig zu einem „Papiertiger“ verkommt. Die „Frage des Monats“ der Ausgabe 07/2008 der Zeitschrift Qualität und Zuverlässigkeit offenbart das Dilemma gnadenlos. Die Frage lautete: Wie geht die oberste Leitung Ihres Hauses mit der Qualitätsthematik um?

  • Nur 18% der befragten Mitarbeiter konnten bestätigen, dass die oberste Leitung das QM lebt und selbst überzeugend vermittelt.
  • In den verbleibenden Fällen delegiert die oberste Leitung das Thema Qualität im wesentlichen.
Die oberste Leitung setzt durch ihr Verhalten bekannterweise Werte. Solches Verhalten der Leitung bewertet das Qualitätsmanagementsystem insofern, dass es nicht wichtig genug ist, um sich damit zu beschäftigen. Die häufige Konsequenz: Es verkommt zum Papiertiger.

DIE REVISION SCHNÜRT NUN FÜNF MAßNAHMENPAKETE


Qualität kein Topmanagement-ThemaIm Kontext zu der exemplarisch dargestellten direkten Verantwortlichkeit der obersten Leitung, lässt sich weiterer Handlungsbedarf zur Optimierung der bisherigen ISO 9001 identifizieren. So versuchen beispielsweise Organisationen, die das Zertifikat nur auf Grund der Kundenforderungen benötigen, häufig die Forderungen der ISO 9001 zu unterlaufen. Die nachfolgenden, im ersten Überblick dargestellten, Änderungspakete sollen die Maßnahmen solcher Geisteshaltung gegenüberstellen:

MAßNAHMENPAKET 1:

Möglichst viele Prozesse aus dem Qualitätsmanagement heraushalten. Als Reaktion sind nun praktisch alle Prozesse ins Qualitätsmanagementsystem aufzunehmen, entweder indem die Prozesse beschrieben werden oder indem beschrieben wird, wie diese Prozesse überwacht werden, wenn diese z.B. ausgelagert oder wie etwa bei IT-Prozessen üblich in einem anderem Zusammenhang beschrieben sind.

MAßNAHMENPAKET 2:

Die oberste Leitung delegiert das Qualitätsmanagement weg. Reaktion, indem:

  • die Anforderungen an das Verhalten der obersten Leitung verschärft werden, da die bisherige Verpflichtung zum Qualitätsmanagement zu einer Selbstverpflichtung der Leitung wird.
  • die Stellung des QM-Beauftragten weiter entwickelt wird, um zu erreichen, dass Qualitätsmanagement auch wirklich in der obersten Leitung einer Organisation angesiedelt ist und nicht vollständig delegiert werden kann.

MAßNAHMENPAKET 3:

Bei Schulungen „den Ball möglichst flach halten“. Als Reaktion fordert die Norm nun fähige Mitarbeiter nicht mehr nur bei den direkt die „Produktqualität beeinflussenden Tätigkeiten“, sondern bei allen Tätigkeiten, die „Einfluss auf die Erfüllung von Produktanforderungen“ haben.

MAßNAHMENPAKET 4:

Mini-Max-Prinzip bei der Produktrealisierung. Reaktion, indem:

  • die Kennzeichnungspflicht des Produktstatus auf die gesamte Produktrealisierung ausgeweitet wird.
  • die Definition des „Eigentums des Kunden“ verschärft wird.
  • die Verwendung von Software für Überwachung und Messung ein Konfigurationsmanagement erfordert.

MAßNAHMENPAKET 5:

Mini-Max-Prinzip bei Messung, Überwachung und Vorbeugung. Reaktion, indem:

  • die anzuwendenden Methoden der Überwachung der Wahrnehmung des Kunden konkretisiert wurden.
  • auch Führungs- und Unterstützungsprozesse zu messen und zu überwachen sind.
  • für den Fall von fehlerhaften Produkten Risikoanalysen für potenzielle Auswirkungen zu erstellen sind.


REVISION & ÄNDERUNGEN DER DIN ISO 9001:2008


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Diese Änderungen ergebe sich unter anderem durch die ISO Revision 9001 : 2008


ISO 9001:2000
5.1 Verpflichtung der Leitung
   
ISO 9001:2008
   
Interpretation
Die oberste Leitung muss ihre Verpflichtung bezüglich der Entwicklung und Verwirklichung des Qualitätsmanagementsystems und der ständigen Verbesserung der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems nachweisen, indem sie ...


Die oberste Leitung muss ihre Selbstverpflichtung bezüglich der Entwicklung und Verwirklichung des Qualitätsmanagementsystems und der ständigen Verbesserung der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems nachweisen, indem sie ...
Die Botschaft lautet:
Intrinsische, statt extrinsische Motivation
5.5.2 Beauftragter der obersten Leitung




Die oberste Leitung muss ein Leitungsmitglied benennen, das, unabhängig von anderen Verantwortungen, die Verantwortung und Befugnis hat, die Folgendes einschließen: ...



Die oberste Leitung muss ein Mitglied der Leitung der Organisation benennen, welches, unabhängig von anderen Verantwortungen, die Verantwortung und Befugnis hat, die Folgendes einschließen: ...
Der Beauftragte der obersten Leitung ist nun aus dem Kreis der Mitglieder der Leitung der Organisation zu benennen.
6.2.1 Personelle Ressourcen - Allgemeines




Personal, das die Produktqualität beeinflussende Tätigkeiten ausführt, muss auf Grund der angemessenen Ausbildung, Schulung, Fertigkeiten und Erfahrungen fähig sein.
Personal dessen Tätigkeiten die Erfüllung der Produktanforderungen beeinflussen, muss auf Grund der angemessenen Ausbildung, Schulung, Fertigkeiten und Erfahrungen fähig sein.
ANMERKUNG: Die Erfüllung der Produktanforderungen darf in/-direkt durch Personal, das eine beliebige Tätigkeit innerhalb des QM-Systems ausführt, beeinflusst werden.


Personal muss nun fähig sein, falls es direkt oder indirekt die Erfüllung der Produktanforderungen beeinflusst und dabei eine beliebige Tätigkeit innerhalb des Qualitätsmanagementsystems ausführt.
6.2.2 Fähigkeit, Bewusstsein und Schulung




Die Organisation muss
b) zur Deckung dieses Bedarfs für Schulung sorgen oder andere Maßnahmen ergreifen,
c) die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen beurteilen.
  
Die Organisation muss
b) wo zutreffend für Schulung sorgen oder andere Maßnahmen ergreifen, um die notwendigen Fähigkeiten zu erreichen,
c) sicherstellen, dass die notwendigen Fähigkeiten erreicht wurden.
  
Der Fokus liegt nun konsequenterweise auf der Erreichung der erforderlichen Fähigkeiten des Mitarbeiters.
KONSEQUENZ: Nachweisführung.

Natürlich sind die Änderungen der ISO Revision 9001:2008 (von ISO 9001:2002) noch wesentlich umfangreicher. So müssen Sie z.B. auch Ihre Dokumentenmanagement bzw. Ihre Vorlagen der neuen ISO Revision anpassen. Wir bieten hierfür z.B. ein ganzheitliches ISO Revision 9001:2008 Vorlagenpaket an, welches alle Änderungen bereits enthält.