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SEMINAR - MENÜ::S24
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FDA / QM - Anforderungen für Medizinprodukte in den USA
Für Medizinprodukte in den USA
Will ein europäischer Hersteller auf dem amerikanischen Gesundheitsmarkt Fuß fassen und sein Produkt zulassen, muss er die Anforderungen der dortigen Zulassungsbehörde, der Food and Drug Administration FDA, erfüllen. Dazu reicht ein Qualitätsmanagement System nach ISO 13485 nicht aus. Medizinprodukte Hersteller, die in die USA exportieren, müssen in Compliance sein mit den Anforderungen der Quality System Regulation (QSR) der Food and Drug Administration (FDA).
Diese Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem des Herstellers bzw. "In-Verkehr-Bringers" heißen cGMP (current Good Manufacturing Practice) und unterscheiden sich in einigen Punkten mehr oder weniger stark von den Anforderungen der ISO 13485. Sofern bei einer solchen Inspektion keine Compliance mit den QSR - Regularien festgestellt werden kann, treffen den Hersteller skalierte Maßnahmen bis hin zu einem Importstopp in die USA. Die Hersteller sollten sich schon frühzeitig mit diesen Regularien vertraut machen, da die Meldepflicht für Produkte ggf. schon vor dem ersten Export beginnt. Dieses Seminar macht Sie gezielt mit den QSR - Regularien und FDA - Inspektionen vertraut.
Inhalt |
Viele Fallbeispiele aus der Praxis und moderne Trainingsmethoden garantieren eine leichte Umsetzbarkeit.
Unterlagen, Hilfsmittel, Leistung und Ablauf
Sie erhalten ca. 1 Woche vor Seminarbeginn:
Ihr Ansprechpartner setzt sich noch einmal mit Ihnen per E-Mail in Verbindung, um Ihnen die wichtigsten Informationen zu Ihrem Seminar und Ihrem Veranstaltungshotel zu geben.
Die E-Mail erfolgt an die bei der Anmeldung angegebenen E-Mail-Adresse.
Sie erhalten im Seminar:
Sie erhalten nach dem Seminar:
Lehrkonzept im Seminar:
Das Konzept dieses Seminars basiert auf dem Ansatz des "Accelerated Learning". Das Seminar nutzt zur Vermittlung der Inhalte eine große Auswahl an Methoden sowie Medien und ist offen und flexibel um die Seminarteilnehmer vollkommen zu beteiligen.Frontalunterricht wurde auf ein Mindestmaß reduziert.
Die Seminarteilnehmer sollen den Stoff durch SELBST-TUN erschließen. Deshalb wurde der Lernzyklus in die nachfolgenden vier Phasen unterteilt:
1. Planung: Zur Aktivierung des Interesses werden zu Beginn Lernziele formuliert. Ein greifbarer Nutzen für den Teilnehmer wird verdeutlicht.
2. Präsentieren: Der Trainer bzw. die Teilnehmer selbst legen fest, wie die Begegnung mit dem neuen Lernstoff erfolgt. Kontextuelle Lernerfahrung der Teilnehmer
3. Praktizieren: Die Teilnehmer sind selbst aktiv beim ersten Umgang, d.h., der Integration des neuen Lernstoffs. Die Teilnehmer erarbeiten die Lerninhalte aktiv selbst!
4. Produzieren: Der Transfer des gelernten in die Praxis findet im Rahmen eines Planspiels durch Anwendung des Gelernten statt. Die Teilnehmer erleben die unmittelbare Anwendung der Lerninhalte!
So wird Ihr maximaler Lernerfolg gesichert!

Ziel |
Zielgruppe |
Voraussetzung |

Kundenzufriedenheit
Das Seminar "Risk Management DIN ISO 14971" war vom Umfang her sehr gut vorbereitet. Obwohl die Teilnehmer aus sehr unterschiedlichen Branchen kamen, gelang es dem Trainer, einen Bogen über sämtliche relevanten Bereiche zu spannen. Persönliche Fragen wurden vom Referenten auch prompt beantwortet.
Lars Henkelmann,
Elektra Gesellschaft für elektrotechnische Geräte mbH, Qualitätsmanager
DIN ISO 14971 – Risk Management
Lars Henkelmann,
Elektra Gesellschaft für elektrotechnische Geräte mbH, Qualitätsmanager
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